Virus im Mittelmeer

Die Morgenpost berichtet heute in ihrer Ausgabe vom 1. September 2007, daß Delphine von einem V i r u s bedroht sind.
Nun deutlich sichtbar ist hier die sogenannte "Virusblase", die seit Jahren als Resonator zur Sonne, Mond, Venus oder Saturn und Mond, meist auf beiden Seiten sich gegenüberliegend immer wieder - mitunter täglich neu - ins Meer gebombt wird.
Zerfetzte Schildkröten zum Beispiel sind dann die Folge, die qualvoll am
Strand gespült verenden.
Roter Mond

Barium Resonator zur hochroten HochHausFront u.a. in Berlin Mitte

HochHausFront in Berlin Mitte als Barium-Resonator
Entwarnung zur Deformation der Erde
16.6. gegen 16 Uhr konnte die Erde wieder als runder Planet erkannt werden.
Dank sei allen galaktischen Helfern!
16.6.06: Bedrohliche Erdverformung
Nach dem gestriegen atomaren "Beschuß" im Pazifischen Ozean (s.u.), hat sich ganz offensichtlich im ungünstigsten Fall heute am 16.6.2006, wie es scheint, zu einem schiefen Ei verformt. Entdeckt wurde das um 02:48 Uhr.
Diese Situation ist durchaus vergleichbar mit dem Schicksal der Planeten Phäton (explodiert) oder dem sogenannten "Neutronenstern". Die explosive Vernichtung von Planeten durch unverantwortlichem Umgang mit Radioaktivität durch die eigenen Bewohner ist im Kosmos kein Einzelfall.
biz
Kommentar HNI:
Hier geht es nicht um Schreckensszenarien oder Endzeitstimmung, hier liegen fotografische und Messergebnisse vor. Unklar ist allerdings die Ursache, so daß von den Medien durchaus ein Meteoriteneinschlag als Argument genutzt werden kann, was allerdings dem atomaren Geschehen völlig widersprechen würde.
Nun wird sich zeigen, ob wir von der
Galaktischen Föderation
beschützt werden, denn denen liegt es nach eigenen Aussagen am Herzen, die Erde und alle Lebewesen, besonders uns Menschen zu schützen. Tausende galaktische Helfer stehen bereit, mit Technologien, von den wir nur träumen können, geprägt von einem Geist vollständiger Liebe. Das wird allerdings nicht von allen Menschen so gesehen und die Messergebnisse zeigen auch gegenteilige Werte.
Die nächsten Tage und Wochen sind demnach kritisch, aber es ist nichts verloren.
Allerdings muß dies allen Menschen, vor allem hochrangigen Entscheidern und Politikern ein warnendes Beispiel sein, die Erde zu pflegen, statt zu strangulieren und Auseinandersetzungen im Kopf und nicht mit allesvernichtenden Waffen durchzuführen!
15.6.06: Atomschlag im Pazifischen Ozean
Heute Nacht wurde ein schwerer atomarer Anschlag in der Mitte des Pazifischen Ozeans gefahren, mit einer Ausdehnung bis zum Nord- und Südpol.
Entdeckt wurde das atomare Geschehen um 03:58 durch ein auffällig verändertes Aussehen der Meeresoberfläche des Pazifischen Ozeans. Bestätigt wurde das aus der Radiumforschung durch Meßergebnisse, die durch die Induktionsmessung im Informationsbereich aufgeschlüsselt wurden.
Wer hier jedoch der Verursacher ist und welche Interessen dabei vertreten werden, ist nicht bekannt.
bitz
Kommentar HNI:
Heute wissen wir, daß es sich bei dem bekannten Tsunami im Indischen Ozean um das Zusammentreffen von 4 Atom-U-Booten handelte, von denen drei explodierrten. Ein ähnlicher Zwischenfall wäre nicht auszuschließen.
Gleichfalls ist nicht ausgeschlossen, daß die Wellen bis an umliegende Strände Auswirkungen haben können.